Therapie

Inhalt folgt.

„zu den Reitern oben gehört noch der Reiter „Therapie“ mit mehreren Unterpunkten, u.a. Akupunktur“

Als Beispiel hier mal das Bild im Format 4:3 an der Seite. Das würde die Unterscheidungskraft zu deiner Kollegin erhöhen.

EEG (Elektroenzephalografie)

Darunter versteht man die Ableitung und Registrierung von Potentialschwankungen, die bei der elektrischen Aktivität des Gehirns entstehen. Die Aufzeichnung dieser sogenannten Hirnströme erfolgt über Elektroden, die an definierten Stellen an der Kopfhaut angebracht werden. Bei bestimmten Fragestellungen kommen Provokationsmethoden wie die Hyperventilation zum Einsatz.

ENG (Elektroneurographie)

Hierbei handelt es sich um die Messung der maximalen motorischen und sensiblen Nervenleitgeschwindigkeiten. Dabei werden motorische und sensible Nervenbahnen an Armen und/oder Beinen mit Strom gereizt. Die Elektroneurographie findet bei Erkrankungen der Nerven wie Druckläsionen oder der Polyneuropathie ihren Einsatz.

EMG (Elektromyographie)

Hierbeit handelt es sich um die Messung der elektrischen Aktivität der Muskulatur. Hierbei wird in den Muskel mit einer dünnen Nadelelektrode eingestochen und die Muskelaktivität in verschiedenen Funktionszuständen (in Ruhe, bei leichter oder maximaler Anspannung) beurteilt. Diese Methode dient zur Abklärung von speziellen Muskel-, aber auch Nervenerkrankungen, da die Muskelaktivität von der Versorgung von Nerven und Nervenwurzeln abhängt.

Evozierte Potentiale

Hierunter versteht man die Messung von Hirnströmen, die durch bestimmte Reize verursacht werden. Auf diese Weise können die Leitfähigkeit und dadurch die Funktionsfähigkeit der Nervenbahnen beurteilt werden. Die Reize können akustisch durch Tonreize über einen Kopfhörer (AEP), visuell durch wechselnde Schachbrettmuster auf einem Bildschirm (VEP) oder sensibel durch elektrische Stimulation eines Nerven (SEP) gesetzt werden. Anwendung finden diese Untersuchungsmethoden unter anderem in der Abklärung vieler vieler entzündlicher, vaskulärer oder traumatischer Läsionen, v.a. des Hirnstammes. Die sensibel evozierten Dermatom-SEP werden darüber hinaus zur Abklärung von Wurzelreizsyndromen bei Wirbelsäulenerkrankungen eingesetzt.